Fehlt Ihnen für die Pflege Ihrer Pflanzen die Zeit oder das nötige Talent?


Gern übernehme ich alle Tätigkeiten, die den berühmten "grünen Daumen" erfordern im individuell vereinbarten Rhythmus.

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Düngen

Das Düngen besitzt für die erfolgreiche Pflanzenzucht eine entscheidende Bedeutung. Man erreicht dadurch Wachstumsschübe und stets prachtvolle, dunkelgrüne Gewächse.
Durch die Düngung lassen sich außerdem die Größe der Pflanze sowie der Umtopftermin beeinflussen.
Aber Vorsicht - Fehler beim Düngen sind unverzeihlich.

So kann durch Stickstoffüberdüngung die Blütenbildung verhindert werden und buntblättrige Pflanzen ihre Blattzeichnung verlieren. Doch nicht nur auf die richtige Dosis kommt es an. Auch der Zeitpunkt ist wichtig. Ausschließlich sollte in der Hauptwachstumszeit gedüngt werden. Dies ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich aber meistens von März bis Juli bzw. August bis September. Wichtig ist auf jeden Fall, dass junge Triebe im Herbst noch ausreifen können.

Im Herbst sollte beim Pflanzen nur organischer Dünger gegeben werden. Mineralischer würde ausgewaschen werden. Pro Quadratmeter Staudenbeet reichen etwa 100g.
Alle Gehölze außer Moorbeetpflanzen vertragen Kompost beim Pflanzen. Geben Sie 20 bis 30 l pro Quadratmeter.
Wer keinen Kompost hat oder nicht weiß, ob der eigene Kompost unkrautfrei ist, kann den Boden durch Bodenaktivator verbessern. Dieser enthält u.a. Meeresalgenkalk und Urgesteinmehl und sorgt dafür, dass der Boden lockerer wird und Wasser gut speichern kann. Vor allem auf leichten Sandböden und bei der Pflanzung von Obstgehölzen, Rosen und Rotbuchen sollte man Gesteinsmehl einarbeiten.
Als Bodenverbesserer dient auch ein Naturdünger aus voll kompostiertem Stalldung und Algen.
Das schnelle Anwachsen fördern auch Bewurzelungshilfen. Durch ihren ca. 20%igen Phosphatanteil fördern sie die Wurzelaktivität.

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