Fehlt Ihnen für die Pflege Ihrer Pflanzen die Zeit oder das nötige Talent?


Gern übernehme ich alle Tätigkeiten, die den berühmten "grünen Daumen" erfordern im individuell vereinbarten Rhythmus.

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Umtopfen / Umpflanzen

Zimmerpflanzen lassen sich in zwei Gruppen einteilen.
Erstens in kurzlebige, blühende Pflanzen , wie z.B. Primeln, Tulpen oder Eriken.
Und zweitens in mehrjährige, weiterwachsende Pflanzen.


Diese müssen im Frühjahr umgetopft werden. Sie können in der anschließenden Wachstumszeit durchwurzeln und die Nährstoffe aus der neuen Erde optimal verwerten. Wenn man in der Blütezeit umtopft ist die Gefahr groß, die physiologischen Vorgänge empfindlich zu stören. Ausbleiben der Durchwurzelung und Fehlen des Topfballens ist die Folge.
Ältere Gewächse brauchen nur alle 2 bis 3 Jahre umgetopft werden, wenn eine regelmäßige Düngung zum Nährstoffausgleich stattfindet. Der neue Topf sollte ca. 2 cm größer, als der alte gewählt werden. Es sei denn, die Pflanze ist wurzelkrank. In diesem Fall muss die Wurzel verkleinert werden und demzufolge ein kleinerer Topf verwendet werden. Bei starker Verpfilzung müssen die Wurzeln gelöst werden. Weiterhin ist es wichtig feuchte aber niemals nasse Erde zu verwenden. Diese ist ordentlich zu verdichten, so dass keine Hohlräume entstehen. Nach dem Umtopfen sollte die Pflanze übergebraust werden und vorsichtig zimmerwarm gegossen werden. Außerdem sollte die Pflanze für 1 bis 2 Wochen etwas wärmer stehen und von direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Schließlich darf man nicht vergessen, dass die Prozedur für die Gewächse wie eine Operation zu verstehen ist, wo viele Wurzeln zwangsläufig beschädigt werden. Selbige müssen erst wieder verheilen und neue Jungwurzel bilden.

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