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Palmen

Es gibt kaum ein Wohnzimmer, wo keine Palmen vorkommen. Sie haben immer etwas Besonderes, Extravagantes und viele möchten sich dies zusammen mit einem Hauch von Urlaub und südländischem Flair ins Haus holen. Von der gesamten Familie der Palmengewächse (Arecaceae) gibt es etwa 200 Gattungen und ca. 2500 Arten. Durch die Vielzahl der Arten ist die Form, Größe und Gestalt oft sehr unterschiedlich. Die klassische Form bzw. was man sich üblicherweise unter Palmen vorstellt, besteht aus einem Stamm gleich bleibender Dicke, von dessen Ende (Palmenherz) die Palmenwedel herauswachsen.

Die Vielfalt an Form und Gestalt setzt sich bei den Anforderungen fort. Je nach Herkunft bevorzugen manche Arten sonnige Plätze. Diese Pflanzen sollten in südliche Richtung ausgerichtet sein. Palmen, die halbschattige Plätze mögen, sollten hell stehen, jedoch nicht mit direkter Sonneneinstrahlung konfrontiert werden. Schließlich gibt es Palmengewächse, die in ihrer Heimat in dichten Wäldern als Unterbewuchs vorkommen. Diese müssen weitestgehend vom Licht fern gehalten werden.

Obwohl sich die Heimat in südlichen, warmen Gefilden befindet, gibt es durchaus frostresistente Exemplare. Von Frühjahr bis zum Herbst gibt es keine Probleme, wenn man Palmen in Kübeln auf die Terrasse stellt. Im Winter wird es dann jedoch oft kritisch, vor allem bei längeren Dauerfrostperioden. Es gibt aber einige Bananenpalmenzüchtungen, die selbst das unbeschadet überstehen. Wer kein Risiko eingehen möchte, sollte die Kübel den Winter über in den Keller o.ä. stellen, zumal die Gewächse nicht ganz günstig sind.

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